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<pre>Wem das zu riskant ist, für den könnte sich eine Over-Under-Wette anbieten. Schließlich sind in den vergangenen neun (!) Bundesliga-Duellen zwischen Augsburg und Bremen stets mehr als 2,5 Tore gefallen.  <p> Streng genommen war die vermeintlich faire Spielweise der Freiburger aber auch der Tatsache geschuldet, dass der Sport-Club zumeist gar nicht erst in die Zweikämpfe kam: Dem Tempo der Schwarz-Gelben zeigte sich der Aufsteiger am Samstag zu keinem Zeitpunkt gewachsen.  <p>  Weckte die resultierende Punkteteilung die Vermutung, dass sich die Eintracht über ihre derzeitigen Möglichkeiten noch gar nicht so recht im Klaren ist, dürfte gegen die ewig darbenden Bremer nun aber doch ein Auftritt mit einer verdammt breiten Brust zu erwarten sein. <p> Sonntag, 7. Mai 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Angesichts solch namhafter Opfer erscheint es schon fast als etwas dünn, dass es jüngst in Augsburg nicht zum vierten Sieg in Folge reichte — zumal sich die Partie in der Fuggerstadt zunächst ganz nach dem Geschmack der Adlerträger entwickelte.  </pre>


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<pre>Nach dem Auftaktsieg gegen Bayer Leverkusen gab es am vergangenen Spieltag ein 1:1 beim FC Augsburg.  <p> Hatten jedoch meist schon die anfänglichen Rückschläge ansprechende spielerische Ansätze erahnen lassen, zeigt sich die Werkself mittlerweile regelmäßig zum Ausschöpfen ihrer zweifelsohne großen Potentiale in der Lage.  <p>  Sein Arbeitsnachweis: 23 Minuten gespielt, 14 Ballkontakte, ein Torschuss. „Ich muss die Mannschaft erst mal kennenlernen, freue mich auf die nächste Woche“, sagte er nach dem Spiel. <p> Umso bitterer, dass sogar der Sprung unter die Top-3 möglich gewesen wäre. Lange Zeit sah es auch ganz danach aus. Kevin-Prince Boateng hatte die Eintracht mit einem Traumtor (13.) in Führung gebracht, doch in der Nachspielzeit machte Mark Uth mit seinem Ausgleichstor den Gästen einen Strich durch die Rechnung. <p>  Waren die in der Hinrunde gezählten 27 Treffer noch für einen internen Vereinsrekord gut gewesen, haben in der zweiten Saisonhälfte lediglich die Berliner Hertha und der Hamburger SV noch weniger Tore als die bayrischen Schwaben markiert.  </pre> 


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<pre> Immerhin scheinen sich die in der Veltins-Arena gastierenden Niedersachsen geradezu als argloser Punktelieferant aufzudrängen: In Berlin, München, Bremen und Leipzig hatte es für den Aufsteiger schon zuletzt vier Auswärtsniederlagen in unmittelbarer Folge gesetzt.  <p> Deshalb fiel es den Frankfurtern letztlich wohl nicht schwer, sich mit dem einen Zähler anzufreunden – zumal möglicherweise bereits in den nun anstehenden Partien gegen Hoffenheim, Wolfsburg und den FSV Mainz wieder eine deutlich fettere Beute winkt.  <p>  Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre ist obendrein anzunehmen, dass sich die entgegengesetzten Formkurven beider Mannschaften weiterhin verstetigen. <p>  Wobei die Chancen beim Schweden dem Vernehmen nach jedoch deutlich günstiger als beim langjährigen Bremer stehen. <p>  Seit dem Sieg gegen den Rekordmeister konnten einzig Augsburg und der HSV geschlagen sowie gegen die Schalker ein Punkt errungen werden. 4 Punkte aus den letzten 9 Spielen — in Gladbach kriselt es gewaltig.  </pre>


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<pre> Die Hessen empfangen die Borussen jedenfalls mit sehr viel Selbstvertrauen. Mit dem 2:1 bei Hannover 96 feierte die Eintracht den zweiten Sieg in Folge und schob sich klammheimlich auf Rang 7 in der Tabelle.  <p> Doch damit nicht genug: In der 66. Minute sorgte Dominik Kohr mit einem Blackout dafür, dass die zuvor in Überzahl agierenden Augsburger dann ebenfalls nur noch mit 10 Mann am Feld standen.   <p> Am Sonntag (Anpfiff: 20:30 Uhr) soll Supercup-Titel Nummer 7 folgen. Die Münchener sehen sich jedenfalls dafür gerüstet. <p>  Nach einem Negativlauf waren die Mönchengladbacher vorige Woche erstmals in dieser Saison in der unteren Tabellenhälfte zu finden.  <p> Allerdings zahlten die Herthaner einen hohen Preis: Vladimir Darida zog sich eine Verletzung im Sprunggelenk zu und fällt voraussichtlich für fünf bis sechs Wochen aus.  </pre>


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<pre> „Dieser Sieg ist nach all der Kritik, die berechtigt war, Balsam auf den Wunden“, erklärte Frankfurts Coach Adi Hütter nach dem Auswärtserfolg in Freiburg, mit dem wohl nicht viele gerechnet hatten.  <p> Mit dem geschickten Ausbalancieren der eigenen Mannschaftsteileile tun sich die Mainzer hingegen auch weiterhin bedenklich schwer; für die seit ein paar Wochen zu beobachtende Stabilisierung der Abwehr bekommt der Verein nunmehr auf der anderen Seite des Platzes die Quittung präsentiert.  <p>  Dass der Truppe von RenÃ© Weiler die Siegermentalität auf den letzten Metern abhandengekommen ist, wirft nun natürlich auch auf den Saison-Abschluss einen langen Schatten: In Nürnberg ist man sich derzeit selbst nicht ganz sicher, ob die Kraft noch für die nervenaufreibenden Endspiele reicht. <p>  Darf Werder somit am Samstag auf seine Auswärtsstärke bauen, kann aber auch die Eintracht mit einem glaubwürdigen Mutmacher dienen: So kehren nach abgesessenen Sperren Zambrano und Stendera sowie der dann wohl wieder beschwerdefreie Reinartz in die Mannschaft zurück.  <p> Während es in der Königsklasse immer noch hakt und das Aus in der Gruppenphase längst ein mehr als realistisches Szenario ist, konnten die Leipziger in der Bundesliga zuletzt 10 von 12 möglichen Zählern einsammeln und werden entsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit kriselnden Frankfurtern gehen.  </pre>


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